

| Pressestimmen |
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„Um eine führende Position am Markt zu besetzen, reicht es nicht aus, die Produktion erfolgreich auf 3D umgestellt zu haben. Vielmehr ist es wichtig, die Vorteile digitaler Prototypen voll auszunutzen, um die Marktreife zu beschleunigen.“ – Start-IT „Autodesk‘s umfangreiches Angebotsspektrum, darunter ihr Flaggschiff für die 3D-Konstruktion, Autodesk Inventor, wartet mit einer Fülle an Lösungen für die moderne Fertigungsindustrie auf. Die Autodesk-Produkte haben das Potenzial, den Prozess der Produktentwicklung völlig neu zu definieren, indem sie deren verschiedene Disziplinen – vom Industriedesign über die mechanische und elektrotechnische Konstruktion bis hin zur Fertigung – nicht nur unterstützen, sondern auch miteinander verbinden.“ – Design News „Die Lösungen von Autodesk für Mechanik und Maschinenbau verfolgen eine neue Produktentwicklungsstrategie, indem sie alle an der Entwicklung beteiligten Disziplinen unterstützen und nativ miteinander verknüpfen – vom Industriedesign über die mechanische und elektrotechnische Konstruktion bis zur Fertigung.“ – The Manufacturer „Mit Autodesk Inventor, AutoCAD Mechanical, AutoCAD Electrical, Autodesk Alias, Autodesk Showcase und Autodesk Vault bietet Autodesk ein vollständiges Werkzeugset für die Erstellung digitaler Prototypen und somit eine kosteneffiziente Methode, Ideen zu validieren und die Produktinnovation voranzutreiben.“ – CXOtoday „Thompson Couplings, weltweit führender Hersteller von Gleichlaufgelenken hat als eines der ersten Unternehmen die Erstellung digitaler Prototypen erfolgreich eingesetzt. „Wir haben ein Team gebildet, das mithilfe von Autodesk Inventor Konzepte in die Realität umsetzt“ – Computer World „Für Gulf Stream Coach bildet die Erstellung digitaler Prototypen die Gelegenheit, Kommunikationszyklen zu beschleunigen“, so Mark Smith, Chief Information Officer. Damit ist die Zeit gemeint, die für die Verbreitung und den Austausch einer neuen Information zwischen den an der Produktentwicklung beteiligten Ingenieuren, Konstrukteuren, Entscheidungsträgern und externen Partnern benötigt wird. „Wir verdanken unseren Ruf der Geschwindigkeit, mit der wir Personen befördern“, erläutert Smith, „da konnten wir es nicht zulassen, dass unsere Kommunikationszyklen länger dauern als die Produktionszyklen.“ – Industry Week |


